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Muammar al Gaddafi war der libysche Machthaber und Staatschef von 1969-2011. Er kam durch einen unblutigen Putsch an die Macht. Im Westen galt er über 30 Jahre als angeblicher "Terrorist" der für den Anschlag auf Pan-Am-Flug 103 im schottischen Lockerbie verantwortlich war. Jetzt kann seine Unschuld bewiesen werden. 2011 starb er durch ein Kriegsverbrechen, sein Sturz wurde durch einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO verursacht. Diese Seite soll an diesen geheimnisvollen Mann erinnern.

Tiefer Staat Libyen Plan

EX US-Außenminister Hillary Clinton ließ im Auftrag des Rothschilds Machtsystems durch Unterlassung der Ermordung des amerikanisch-libyschen Botschafters Stevens und gezielten Tötungauftrag gegen den Machthaber Gaddafi Libyen destabilsieren um unkontrollierte Massenmigration in die EU zu ermöglichen. Illegaler Menschenhandel ist für Rothschild Banken neben den Kriegen seit 1918 Haupteinnahmequelle. Die können gar nicht genug Migration in die EU mehr bekommen, da das Geld verdienen in die Trump USA durch The Wall ausfällt.

Oberst Gaddafi 1969 Wer war Gaddafi ? Muhammar al-Gaddafi am 07.Juni 1942 in Qasr Abu Hadi einer 15 Km entfernten kleinen Siedlung bei Sirte geboren, war der ehemalige libyische Machthaber, der aus bisher ungeklärten Gründen am 20.Oktober 2011 durch einen Bürgerkrieg den sogenannten " Arabischen Frühling" verstarb. Nachdem sich die NATO illegal in einen inneren Konflikt einmischte, die territoriale Integrität verletzte und gegen die UNO-Charta eines Gewaltanwendungsverbot verstieß!

Gaddafi war die italienische Version des Namens und geht auf den Stammesverband Gaddadfa zurück, aus dem Gaddafi kam. Die Italiener hatten in Libyen großen Einfluß und eine lange Geschichte, seit der Antike als Teil des römischen Imperiums. „Ich bin ein Beduine, der nicht lesen und schreiben kann und ich trinke Wasser, das ich mit meinen eigenen Händen aus dem Brunnen schöpfe. ich bin ein armer Beduine, der sich verirrt hat und der nicht einmal eine Geburtsurkunde besitzt“, sagte Gaddafi über sich selbst.

 

Gaddafi feiert den 6 Jahrestag seiner friedlichen Revolution 1975 auf einem Pferd

Gaddafis Beduinenzelt bei Staatsbesuchen wurde komfortabel ausgestattet man brachte Möbel rein

Sein Großvater und sein Vater starben in Kolonialkriegen gegen die Italiener. Er selbst kam Mitten im Afrika Feldzug des Deutschen Generals Rommel, inmitten der Sirt Wüste zur Welt.

Das Zelt ist ein Symbol für das einfache Leben und es begleitete Gaddafi lebenslang, deswegen ließ er später als Staatschef im Ausland bei Besuchen ein Bedoinenzelt aufschlagen.

In Misrata machte er am Gymnasium seinen Abschluss 1963. Im Fernsehen verfolgte er den sozialistischen Cubanischen Staatschef Fidel Castro, der sich gegen die USA stellte. Gaddafi bewunderte seine "Kühnheit". Er lehnte Imperialismus in jeder Form ab und war ein Gegner der USA und der Sowjetunion, die er beide für das gleiche hielt.

 

 

Gaddafi war das Schutzschild Europas gegen Flüchtlingsinvasionen. Vermutlich war er immer mit Italien verbunden und schätzte die kulturelle Idendität. Er kontrollierte 140 Clans und Großfamilien, 30 waren politisch einflußreich. Besonders hervorzuheben sie die Milizen, die die Häfen des Landes kontrollierten. 15 760 dokumentierte Todesfälle von Flüchtlinge, die seit 1988 bis zum Herrschaftsende Gaddafis auf dem Seeweg versuchten Europa zu erreichen. Was mit den Menschen im einzelnen geschah ist teilweise nebulös und ungeklärt. Ein italienischer Journalist behauptet: "Gaddafi hätte in Flüchtlingstreks die Menschen in die Wüste geschickt und verhungern und verdusten lassen". Beweise hierfür gibt es heute nicht. Vermutlich waren schon damals korrupe Milizen und kriminelle Schlepperbanden dafür verantwortlich.

Der Al-Dabashi Clan eines ehemaligen Milizenführers ist bis heute in der Schleuserkriminalität aktiv. Verbindungen zur Sea Watch e.V. um Kapitän Rackete können nachgeweisen werden.

Gaddafis friedlicher Weg zur Macht: Gaddafi ein Militäroberst der 1969 durch einen unblutigen Militärputsch gegen den König Idris von Libyen friedlich an die Macht kam, nannte sein Land Dschamahirija ("Herrschaft der Massen") das bedeutet dass Gaddafis sein Land so sah, vergleichbar mit der Volksrepublik China.

Libyen hatte ein experimentelles Staatssystem: Gaddafi vermischte verschiedene Systeme, so hatte Libyen Formen des Sozialismus und des Liberalismus, was sich eigentlich gegeneinander ausschließt. Imperialismus in jeder Form lehnte er entschieden ab. Er führte das sogenannte "Naturrecht" ein, eine Idee aus der griechischen und römischen Antike des Griechischen Philosophen Platon und das soviel meint wie: "Das Leben selbst generiert natürliche Rechte und man müsste keine durch den Staat künstlich schaffen". Eine frühe Form der UN-Menschenrechtscharta. Das bedeutet, dass Libyen keine "Diktatur" war, wie im Westen immer behauptet wird, sondern äußerst liberal und freiheitlich.

Die Stammesversammlung zeigte sich stets Loyal mit Gaddafi

 

 

 

 

 

Wichtige Hafenstandorte wo seit 1988 Flüchtlinge versuchen Europa zu erreichen in Tripolis, Misrata, Sirte, Bin Dschawad, Ras Lanuf, Brega und Bengasi

 

 

 

 

 

 

Das Rätsel der libyschen Fahne: Grün einfach nur Grün, ohne Symbole oder sonstiges. Diese Fahne war rästelhaft. Unten präsentiere ich Ihnen meine Theorie, um diese msysteriöse Fahne zu enträtseln.

Grün war Gaddafis Farbe: Offenbar angelehnt an sein Werk: "Das grüne Buch" von 1973, als er seine ganzen politischen Ziele für sein Land beschrieb. Auch ich mußte mich lange beschäftigen, was diese Landesfahne zu bedeuten hat.

Wäre Libyen ein sozialistisches Land, hätte man wohl einen Stern, oder einen Hammer oder Sichel als Zeichen der Arbeiterbewegung. Wie Gaddafi sah er sein Land selbst als Volksherrschaft, ähnlich wie einer Demokratie. Er bewunderte das Schweizer Modell der direkten Demokratie und gab in Volkskongressen den Bürgern die Möglichkeit ihre Meinung öffentlich zu äußern. Er verachtete aber den Parlamentarismus, deswegen gab es in Libyen sowas nicht. Ebenso keine Parteien. Er regierte das Land wie ein Monarch an der Spitze. Er führte ein Rentensystem ein und sicherte so den sozialen Lebensstandard seiner Bürger.

Das GMMRP auf einer 20 Dinar Banknote

 

 

Gaddafi schuf das 8.Weltwunder Wasser für die Wüste

Gaddafis Plan Grünes Land Wasser für die Menschen in der Wüste Das Great-Man-Made-River-Projekt ("Wasser-flußprojekt eines großen Mannes") war ab 1984 das größte Trinkwasser Projekt der Menschheit für eine bessere Wasserversorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft in der Wüste Libyens, und war ein Projekt die Lebensqualität zu verbessern. In vier Meter hohen Rohren wurde fossiles Grundwasser aus tief liegenden Speichergesteinen des Nubischen Sandstein-Aquifers , dem Kufra -Becken, Sirt -Becken, Murzuk -Becken, Hamadah -Becken und Jufrah -Becken der Wüste Sahara in Richtung der libyschen Mittelmeerküste geleitet.

 

Somit konnten die beiden Großstädte Tripolis (seit 1996) und Bengasi sowie die gesamte Küstenregion mit Wasser versorgt werden. Die Pipeline verlief parallel zu großen Teilen der Küste Libyens und transportierte täglich mehr als 6 Mio. m³ Trinkwasser. Es gilt auch als das 8.Weltwunder.

 

 

 

 

 

Vor der wichtigen Libyen Konferenz am 19.01.2020 in Berlin, die entgültig die Nachfolge des Landes nach der Gaddafi Zeit regeln soll. Alles über den Widersacher General Haftar (Bild), er wird von Russlands Präsident Putin unterstüzt.

 

 

 

 

Der Anspruch von General Haftar in Libyen zum "Oberbefehlshaber" ist legitim, siehe das Libysche Politische Abkommen Artikel 8 aus Skhirat (Marokko). Ein "Kriegsheld" der immer gegen Gaddafi war. In den 80èrJahren floh er in die USA, seine Rolle ist bisher unbekannt. Auch ob er für den amerikanischen Geheimdienst CIA gearbeitet hat... Mehr in kürze.

 

Libyen aktuell, das gefährliche Badland. Eine Apokalypse Party der Wüste.

In der Wüste lauern nach dem Sturz Gaddafis jede Menge Menschenhändler, Warlords, Banditen, Schmuggler militante Islamisten, sowie jede Menge andere bewaffnete Milizen, die um die Macht im Land kämpfen. Es ist der Tod im Sand.

Waffen hat hier jeder Überreste aus den konstruierten Kriegen des US- Tiefen Staates und seiner Präsidenten Bush, Clinton und Obama. Es gibt noch jede Menge vereinzelte Al-Qaida Kämpfer aus dem Mali-Krieg, der CIA Terrororganisation von der Bin Laden Puppe. Drogen kommen aus Mali, Algerien und dem Niger, um die Truppen hart und jederzeit kampfbereit zu machen.

Ölschmuggel: Das schwarze Gold, das Öl was jeder haben will sind in Libyen in den El-Sharara-Feldern zu finden, das ist Teil des Murzuq-Beckens und einer der wichtigsten in diesem Wüstenreich, das täglich etwa 350.000 Barrel Öl aus der ausgetrockneten Erde holt. Mohammed Kashlaf ein krimineller Menschenhändler, auch bekannt als „Al Kassab“, kontrolliert die Al Zawiyah-Raffinerie im Norden. Satellitenbilder zeigen dort Tankwagen (Bild). Benzinschmuggel ist in Libyen strafbar, allerdings werden wegen Korruption viele kriminelle Handlungen nicht verfolgt. Die Mehrheit, der in der Hauptstadt Tripolis erlassenen Haftbefehle konnten noch nicht verfolgt werden, da die Behörden anscheinend in irgendeiner Weise selbst mit den Menschenhändlern in Verbindung stehen. Zu diesem Thema verbreitet die Wiener Zeitung in einem Artikel vom 18.01.2020 Fake News, um General Haftar zu schädigen ! Ölausfall in Syrien nicht wegen einer Blockade der Ölhäfen im Osten Libyens gegen die staatliche libysche Ölfirma NOC, die von General Haftar angeordnet wurde sondern wegen den Tätigkeiten der kriminellen Warlords.

 

 

 

 

Menschenhandel: Einer der führenden Menschenhändler in Libyen ist Abd al-Rahman al-Milad (oder Al-Bija), (Bild) der derzeit Kommandeur der libyschen Küstenwache in Zawiya ist und unter dem Deckmäntelchen des Militärs seine schmutzigen Geschäfte betreibt. Hier in Zivil (Bild rechts) auf einem Boot, seine Helfer klauen oder reparieren einen Außenborder eines Flüchtlings Schlauchboots.

Seine Milizen verdienen mit Benzinschmuggel ihr Geld: 10 Millionen Euro zahlt die EU jeden Monat und unterstüzt somit die Milizen. Die Eunavfor Med (der Seestreitkräfte der Europäischen Union im Mittelmeer) schauen weg wenn entsprechende Tanker auf dem Mittelmeer unterwegs sind.

Al Bija wird vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wegen Menschenrechtsverletzungen angeklagt. Nach Angaben der UN leitet al-Bija ein Küstenwachteam, "das konsequent mit Gewalt gegen Migranten und andere Menschenschmuggler in Verbindung steht", so die UN.

Trotz des Einsatzes zahlreicher EU-Militärboote und des "Einsatzes" von Al Bija hat sich der Zustrom von Flüchtlingsbooten von libyschen Ufern unvermindert fortgesetzt. Allein im vergangenen Jahr sind 181.436 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Laut dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) ertranken 5.096 weitere wenige Kilometer vor der libyschen Küste. 

 

Über 30 Jahre galt Gaddafi als Haupt-Schuldiger des Anschlagss auf den Linienflug Pan-Am 103 im schottischen Lockerbie und wurde als Terrorist bezeichnet, nun wird immer klarer. Dies war höchstwahrscheinlich ein Anschlag der STASI und ein letzter großer Coup von Honeckers sterbender DDR gegen den Klasssenfeind USA! Hier die Hintergründe EXKLUSIV.

Es war der 21. Dezember 1988 19:03 Uhr als ein lauter Knall, wie ein Donnerartiges Grollen die Menschen aus der ländlichen Idylle in der schottischen Kleinstadt Lockerbie rieß. Ein vollbesetztes Linien Flugzeug fiel brennend vom Himmel und traf eine Anwohnerstraße des Ortes. Mehrere Häuser brannten, durch umherfliegende glühende Trümmerteile, es entstand eine 100m lange Feuerschneise.

 

Binnen 5 Minuten waren bereits erste Feuerwehreute am Unglücksort. In der Region wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Das explodierte Flugzeug war eine riesige Boeing 747-121. 270 Menschen kamen ums Leben, 11 Schotten am Boden und 259 merheitlich US-amerikanische Passagiere.

 

 

 

 

 

 

Pathologe William G. Eckert, glaubte dass einige der Flugzeugesatzung und Passagiere sowohl die Bombenexplosion als auch die darauffolgende Dekompression, die zu einer Lugenüberdehnung durch den enormen Durckverlust führte überlebten und erst durch den Aufprall aus der Höhe von über 9000m starben. Das Cockpit soll durch die Explosion weggerissen sein und die Passagiere wurden bewußtlos. Einige wurden aus dem offenen Flugzeug geschleudert. Es war ein Inferno!

 

Kein Notruf wurde abgesetzt, die Fluglosten waren überrascht als Pan-Am 103 von Frankfurt kommend mit Ziel John F. Kennedy Airport in New York urplötzlich vom Radar verschwand. Schnell wurde klar, dass war kein Unfall, sondern ein Terroranschlag! Die Teile des Flugzeugs wurden noch 5km außerhalb des Ortes verstreut gefunden, insgesamt auf einer Fläche von 2200 Quadratkilometer. Viele der geborgenen Toten waren noch angeschnallt im Flugzeug. Sofort wurden Ermittlungen eingeleitet, um die Hintergründe des Anschlags zu klären. Laut Scotland Yard, die größte in der Geschichte des Vereinigten Königsreichs. Und dennoch kann man uns auch nach 31 Jahren noch keine restlose Aufklärung bieten, obwohl die Hinweise sich klar zur Stasi als Täterin entwickeln.

 

 

 

Schnell wurde Muhammar al-Gaddafi als Hauptschuldiger dieses Terroranschlags ausgemacht, der ja immer wieder "Drohungen gegen die USA ausrief" und dies passte gut in die US-Amerikanische Kriegsmaschinerie. Jahrzehntelang machten es sich die schottischen Ermittler sehr leicht. Gaddafi wurde zu Unrecht als Terrorist weltweit besonders von den USA gebrandmarkt und vorverurteilt, ohne dass ihm diese Tat jemals bewiesen werden konnte. Dies krude (unausgereifte) Theorie stützte sich auf einen anonymen Anrufer mit "arabischen Akzent" der Tage vorher am 05. Dezember 1988 in der US-Botschaft in Helsinki der Hauptstadt von Finnland anrief und vor einem Terroranschlag auf ein US-amerikanischen Flugzeug von West-Deutschland kommend warnte. Der US-amerikanische Geheimdienst (CIA) zeichnete diesen Gespräch als Memo auf, ohne diese wichtige Information für die Öffentlichkeit freizugeben! Der Welt wurde im November 1991 die libyschen Geheimdienstler Amin Chalifa Fuheima, damals 35, und Abd-el-Bassit Ali el-Mikrahi, damals 39, als angebliche Täter des Anschlags präsentiert.

Nun gehen wir hier den richtigen heißen Spuren nach: Die Deutsche Spur zum MfS (Ministerium für Staatssicherheit) war den Ermittlern auch schon 1988 bekannt. Erst am 21.03.2019 kam an die Öffentlichkeit, dass durch Rechtshilfeersuchen aus Schottland ehemalige Stasi Mitarbeiter in Berlin endlich dazu befragt werden. Es ist mehr den je klar, hinter diesem Anschlag steckte nie Gaddafi und der libysche Staat, sondern die STASI und die ehemalige DDR. Beweise folgen.

 

Die Chronik des Anschlags: Pan-Am Flug 103 flog an dem Tag unter dem Luftfahrzeugkennzeichen N739PA und den netten Beinamen "Maid of the Seas" (Magd wie Mädchen der Meere) den dritten täglichen Transatlantikflug der Fluglinie Pan Am vom Flughafen London-Heathrow zum Kennedy Airport in New York. Die 747 war am Vormittag als Flug PA124 von San Francisco gekommen und wurde auf dem Stellplatz K-14 am Terminal 3 in Frankfurt geparkt.

 

 

 

 

Nach Rekonstruktion der Ermittler soll dort die spätere Bombe in einem Samsonite Koffer Nummer B 8849 am Mittag des 21. Dezember 1988 um 13:07 Uhr als unbegleitetes Gepäckstück mit einem Zubringerflug der Air Malta Flugnummer KM 180 gekommen sein. Die Sicherheitsfirma von Pan Am: Alert Security, soll für das Verladen von Gepäckstücken zuständig gewesen sein und will zwischen 15.12 Uhr und 16.50 Uhr den Koffer überprüft haben . Ein Zeuge, der sogar SELBST ein FBI Agent war mit Namen Lawrence Whittaker will gesehen haben, das Gepäckstücke verladen wurden ohne sie speziell sicherheitstechnisch zu überprüfen. Und er sah wie man das Sicherheitssystem abstellen konnte. Warum konnte das unbegleitete Gepäckstück der braune Samsonite Koffer von Malta an Bord der Pan-Am ? Pan-Am muss mitgewirkt habe, bzw. der amerikansiche Geheimdienst anders ist dies nicht zu erklären.

Warum kam die Bombe aus Malta ? Malta war in den 80 Jahren beliebter "Urlaubsort" von sowjetischen Spionen des KGB, ein leichtes auch Stasi Spione dort hinzubringen. Eine schwache Spur angeblicher Stofffetzen soll Gaddafi und einen angeblichen libyschen Spion belasten, der in einem Modegeschäft Sachen kaufte. Allerdings passte nie der Zeitzünder mit Aufdruck M, der Mebo AG der tatsächlich auch an Libyen verkauft wurde. Später versuchte man einen libyischen kriminellen Händlerring in die Sache reinzuziehen, die mit Toshiba Geräten handelten, aber nicht mit der Marke indem die Bombe war.

Die Bombe und der Zeitzünder wurde höchstwahrscheinlich von Stasioberst Arthur Wenzel eingekauft, er besorgte für die abgehängte sozialisitische DDR High-Tech aus dem technologisch hochgerüsteten Westen. Er versorgte die Einheitssozialisten mit Computern, Chips und Software.

Der Stasi Oberst war zuständig für die nachrichtendienstliche Absicherung der Geheimtransporte, kannte jedes Lieferdatum, jede Preisabsprache.

So auch im Jahr 1985 einen Zeitzünder Typ MST-13 der Schweizer Firma Mebo AG, allerdings nur den Prototyp mit einem Namen M wie Mebo drauf. Ermittler fanden Fragmente dieses Zünders im Flugzeug. Aufgrund der Verbeulung des Metalls war ihnen klar, dass dies die Explosion auslöste.

Ein Schweizer Mebo Manager Edwin Bollier erinnert sich einen Verkauf an ein Ost-Berliner Büro getätigt zu haben, was man ihm als "libysches Volksbüro" vorstellte. Dabei war es die Bastelwerkstatts der Stasi.

Wenzel nahm 1987 den Zeitzünder, in seine neue Dienststelle in die Ferdinand-Schultze-Straße in Ost-Berlin. Dort konnten auch Terroristen der roten Armee Fraktion mit den Timern "üben". Offenbar wurden diese Uhren auch an militante arabischen Gruppen geliefert. Mehrer dieser Uhr-Platinen sollen im Laufe der Zeit von der Stasi erworben worden sein zum Preis von 40.000 DMark.

Bollier der Geschäftsführer der Mebo AG lieferte der Stasi späteres noch weiteres Spezialantennen, Impulscodierer, Polizeifunkgeräte und Datenterminals.

Dieses Fragment des Wortes M des Mebo Zeitzünders fanden die Ermittler später als Teil unter den Flugzeugtrümmern. Und lässt schon damals Widersprüche aufkommen, dass diese Tat wirklich von libyschen Attentätern stammt. Denn der Plastiksprengtsoff Semtex H der in Resten ebenfalls am Tatort gefunden wurde, ein plastischer Sprengstoff in der Zusammen-setzung: Nitropenta, Hexogen und ein Plastifizierungsmittel wurde in der Tschechischen Republik hergestellt. Damals 1988 hinter dem Eisernen Vorhang als Teil der Sowjetunion und des Warschauer Paktes. Für die DDR als Mitglied dieses Bündnisses ein leichtes an den Sprengstoff zu kommen. Semtex wurde von Terroristen gerne verwendet, weil es von Bombenspürhunden nicht erschnüffelt werden kann. Wir haben den Zünder und wir haben den Sprengstoff und beide Spuren führen sicher zur Stasi!

 

 

 

 

 

 

 

In einem Toshiba Radiorecorder Modell RT SF-17 wurde der Sprengsatz mit dem Typ MST-13 Zeitzünder platziert und versteckt. Der Karton war in dem Samsonite Koffer, ein Teil davon fanden die Ermittler in den Trümmern. Dies gab ihnen den Hinweis.

Anschlag-Flug PA103 konnte als Direktverbindung Frankfurt-New York gebucht werden, obwohl in London umgestiegen werden musste. 47 der 89 Passagiere des ersten Streckenabschnittes von PA103 wechselten dort in die Boeing 747, welche den Flug nach New York fortsetzen sollte.

 

 

Offensichtlich ein glücklicher Zufall um überhaupt diesen Fall untersuchen zu können, durch die 25 Minütige Verspätung an einem sehr belebten Tag vor Weihnachten war das Flugzeug nicht wie offensichtlich von den Terroristen geplant über das Meer abgestürzt, sondern über Land. So hat es soviele Spuren für die Ermittlungen gegeben. Um 18:25 Uhr hob das Flugzeug von Startbahn 27L ab, wonach die Maschine in nordwestlicher Richtung auf der sogenannten Daventry-Abflugroute von London-Heathrow abflog. Um 18:56 Uhr erreichte das Flugzeug die Reiseflughöhe von 9600m um 19 Uhr erbat Copilot Wagner vom Fluglosen "Oceanic clearance" Ocean Freigabe zum Überflug über den atlantischen Ozean in Richtung USA. Dies war der letzte Funkspruch

Zwei Minuten später, 19:02 Uhr Die Bombe explodierte im vorderen Laderaum des Jets. Der Samsonite Koffer lag im Ladecontainer AVE 4041.

 

 

 

 

STASI Tätermotiv- Warum soll die DDR hinter dieser abscheußlichen Tat stecken ?

 

Der ostdeutsche Staat die sogenannte "Deutsche Demokratische Republik" war schon 1988 politisch und wirtschaftlich in massiven Schwierigkeiten. 1989 sollte dann der entgültige Zusammenbruch des Staates folgen. Ein Jahr 1987 vorher hatte der damalige US-Präsident Ronald Reagan Berlin besucht und gefordert, der sowjetische Staatschef Gorbatschov sollte "Die Mauer öffnen"- DDR Staatschef Honecker kochte vot Wut, der Klassenfeind aus Amerika schien das Spiel der politischen Mächte und Systeme zu gewinnen.

Die kapitalistische Marktwirtschaft zeigte sich immer mehr gegenüber der sozialistischen Planwirtschaft überlegen. Honecker wird gesehen haben, dass sich Gaddafi immer mehr zum Gegenspieler der USA entwickelte, allerdings mehr mit Worten als mit Taten. Eine wunderbare Gelegenheit die USA zu attackieren, um es später dem libyschen Machthaber in die Schuhe zu schieben. Was auch erfolgreich funktionierte: Gaddafi hatte seitdem als "Top Terrorist" die NATO am Hals. Die Stasi Spur zu Lockerbie ist plausibel und hochwahrscheinlich. Und bereits zu großen Teilen bewiesen. Allerdings muss die DDR, mithilfe oder Duldung durch Unterlassung des westdeutschen Geheimdienstes BND und des amerikanischen Geheimdienstes CIA gehabt haben, denen die Operation ebenfalls gut in den eigenen politischen Kram passte. Auf Kosten des Lebens der eigenen Bürger! Eine Sünde der DDR und der anderen Beteiligten: Gaddaft und Libyen sind endlich auch offiziell von dieser Schuld freizusprechen! FORTSETZUNG FOLGT!

 

 

Wie der vom US-Deep State (Tiefe Staat) konstruierte "Arabische Frühling" Libyen veränderte und den Tod von Gaddafi verursachte, um die Region und die Ölreserven unter die Kontrolle zu bekommen.

Es mutete wie ein Märchen aus 1000 und einer Nacht an. Nachdem sich der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid infolge von Polizeiwillkür und Demütigungen am 17. Dezember 2010 in der tunesischen Stadt Sidi Bouzid selbst angezündet hatte, brachen Unruhen in der Region aus, die auch Machthaber Gaddafi in Libyen betraf.

Vorher hatte der US-Geheimdienst nach den Daten der UNO in der Region die Planungen druchgeführt, der einen hohen Anteil junger Menschen in der Region aufwies (Diagramm. Der hohe Anteil junger Menschen, kombiniert mit den großen sozialen Problemen durch Armut und Arbeitslosigkeit war für die dunklen Planer des Geheimdienstes ein idealer Nährboden. Als "geheimer Motor" und Financier dieses arabischen Frühlings betätigte sich Qatar.

Bouaizizi war laut dem israelischen Autor Avi Melamed und seinem Buch: "Inside the Middle East", der an Geheimunterlagen kam Agent des Mossad und des CIA.

Mit dem Mediensender Al-Dschasira wurden die Menschen gezielt aufgehetzt unter den radikalen Worten des Emirs Hamad Al Thani. Gleichzeitig explodierten die Waffenlieferungen in die Region. Staat und Opposition wurden gleichsam beliefert: Waffen gingen an Ägypten, Bahrain, Jemen, Libyen und Syrien. Die wichtigsten Exportstaaten waren neben Deutschland Belgien, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Russland, Tschechien und die USA. Sie alle lieferten Waffen, Munition und andere Ausrüstung, mit deren Hilfean Polizei und das Militär, das dann friedliche Demonstranten getötet, verletzt oder willkürlich verfolgt haben.

Libyen und der arabische Frühling:  

Der "Bürgerkrieg" in Libyen soll am 17. Februar 2011 begonnen haben, als erstmals bestens ausgerüstete Rebellen versuchten den Grenzübergang Dehiba-Wazin von Tunesien aus zu stürmen. Gaddafi-Truppen feuerten Artilleriegeschosse zur zulässigen Verteidigung des Staatsgebietes Libyens ab. Gaddafis Soldaten entschuldigten sich sogar bei ihren tunesischen Grenz-Soldaten Kollegen für den Einfall auf ihr Staatsgebiet um tunesische Rebellen zu vertreiben.

Die NATO missbrauchte diese zulässigen Kampfhandlungen Libyens zur Verteidigung ihres Landes, um gegen ihren alten Feind Gaddafis vorgzugehen, weil sie wegen Lockerbie und der angeblichen Täterschaft noch eine Rechnung offen hatten, (siehe unten).

 

Gaddafi Truppen beobachteten den Grenzübergang zu Tunesien

 

 

 

 

Durch französische Luftangriffe zerstörte libysche Panzer

 

 

 

 

Sie konstruierten sich bei den Vereinten Nationen (UN) in New York in der Resolution 1973 die Verpflichtung der internationale Gemeinschaft militärischen Maßnahmen zum "Schutz von Zivilisten in Libyen" zu treffen.

Danach begannen die USA , Großbritannien und Frankreich am 19. März 2011 im Rahmen des Internationalen Militäreinsatzes in Libyen mit einer völkerrechtswidrigen Luft- und Seeblockade, sowie illegalen Luftangriffen auf Regierungstruppen und Militäreinrichtungen in Libyen.

Der Luftüberlegenheit der NATO hatte die libyische Armee nichts entgegenzusetzen. Panzer wurden durch die französische Luftwaffe in der Nähe von Benghazi bei der Opération Harmattan am 19 März 2011 zerstört.

Immer mehr "Revolutionäre" auf Panzern aus Qatar strömten auf das Staatsgebiet Libyens, der Widerstand der Gaddafi Truppen schien gebrochen.

Gaddafi ordnete an die Hauptstadt Tripolis zu verteidigen. Dies wurde größtenteils von mehreren gut ausgestatteten Elite-Sicherheitsbrigaden übernommen.

Die NATO zerstörte mit ihren Bombardements ganze Städte in Libyen wie die Stadt Misrata und verursachte eine humanitäre Katastrophe unter der Zivilbevölkerung.

In den frühen Morgenstunden des 20. März 2011 griffen die internationalen Luftstreitkräfte die libysche Hauptstadt Tripolis erstmals an, es ereigneten sich mehrere Explosionen und die Flugabwehr trat in Aktion.

 

 

 

Rebellen auf Panzern aus Qatar strömten nach Libyen

Die verwüstete Tripolis Street in Misrata nach einem NATO Angriff

 

Sichtbare Unterstützung für Gaddafi in Tripolis im Juli 2011

 

Pro Gaddafi Rally in der Hauptstadt Tripolis

 

 

Auch der Gaddafi Geburtsstadt Sirte erging es nicht besser. Im Juli 2011 demonstrierten viele Menschen in der Hauptsstadt Tripolis bei einer öffentlichen Gaddafi Rally FÜR ihren Führer. In den West Medien wurde dies als "Propaganda" bezeichnet, was es definitiv aber nicht war.

Nach libyschen Angaben von 02:07 Uhr dieses Tages zufolge seien bei den Luftangriffen der vergangenen Stunden insgesamt 48 unschuldige Menschen ums Leben gekommen.

Anderen Angaben zufolge sollen im Verlauf der ersten Angriffswelle 64 Menschen getötet und 150 weitere verletzt worden sein. Die NATO wiederholten ihre völkerrechts-widrigen Luftangriffe auf die Hauptstadt Tripolis bis zum 07. Juni 2011 dem Geburtstag Gaddafis.

Am 29. Juni 2011 gab Frankreich unter internationalem Druck insbesonders von Russlands zu, unter Verletzung der UN-Resolutionen 1970 und 1973 den Rebellen seit mehreren Wochen direkt Waffen zu liefern. Maschinen- und Sturmgewehre , Raketenwerfer und Panzerabwehr-lenkraketen Deutscher Bauart (MILAN) wurden mit Fallschirmen über Stellungen der Rebellen im Westen Libyens abgeworfen.

Am 27. Juni 2011 erließ der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag Haftbefehle gegen Gaddafi, seine Sohn und den Geheimdienstchef wegen "angeblicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit", obwohl Gaddafi später selbst von diesem betroffen war. Er floh aus der Stadt und versteckte sich in seiner Geburtstadt Sirte.

 

 

Gaddafis Geburtsstadt Sirte in Trümmern

Letzte Gaddafi Truppen in Sirte halten die Stellung

In Sirte hielten letzte Gaddafi Truppen Wochenlang die Stadt und verteidigte diese vor den heranrückenden Rebellen.

 

 

 

 

Als auch die Stadt nicht mehr so halten war brach man fluchtartig in einem Autokonvoi mit etwa 50 Fahrzeugen von Sirte am 20. Oktober 2011 auf. Als Nato-Kampfjets und Rebellen die Gruppe von Fahrzeugen unter Feuer nahmen, flüchtete man in eine nahegelegene Hotelanlage.

In einem Abflussrohr soll Gaddafi seine letzten Stunden verbracht haben soll. Nachdem ein Bodyguard in einer letzten Verzweiflungstat in der Nähe eine Handgranate gezündet hatte soll Gaddafi davon schwer getroffen am Kopf geblutet haben.

Gaddafi floh mit einem Fahrzeugkonvoi aus Sirte

 

Ein Abflussrohr bei Sirte die letzte Zufluchtstätte Gaddafis

Insgesamt haben die Rebellen zwischen 53 und 66 Gaddafi Gefolgsleute bei der Festnahme umgebracht, die sich allerdings vorher bereits ergeben hatten. Die Ermittler fanden auf dem Hotelgelände keine Spuren von Kampfhandlungen - stattdessen verwesende Leichen, Blutlachen auf dem Rasen und jede Menge Graffiti, die Milizionäre aus der Stadt Misurata an den Wänden hinterlassen hatten. "Diese Tötungen gegen Gaddafi Gefolgsleute stellten die schwersten dokumentierten Fälle von Massenhinrichtungen durch Oppositionelle während der achtmonatigen Rebellion dar".

Es exisitiert ein stark verwackeltes verstörendes Handy-Youtube Video, wo ein offenbar schwer verletzter Gaddafi von einer johlende Menge gelyncht wurde, nachdem er aus dem Abwasserkanal geholt wurde. Er wurde beschimpft, bespuckt und mit einem Gegenstand im Analbereich vergewaltigt. Dabei wurde immer wieder in die Luft geschossen.

Der Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) über die Umstände von Gaddafis Tod sind bis heute unvollständig auch die libyschen Behörden hätten trotz aller Versprechungen bislang keine ernsthaften Schritte unternommen, um die Verantwortlichen für diese Rachetat zur Rechenschaft zu ziehen.

Der blutüberströmte Gaddafi von Rebellenkämpfern gelyncht

 

 

Der angebliche Killer Gaddafis brüstete sich mit seiner Tat

 

 

 

 

Ein Rebellentyp brüstete sich im englischen Telegraph als Gaddafi Killer er hätte den Sterbenden angeblich mit seiner Hand "erwürgt".

Gaddafis Leiche wurde in einem Kühlhaus wie eine Trophäe tagelang gezeigt und ausgestellt.

 

2 Monate nach dem Tod Gaddafis am 16. Dezember 2011 musste der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag, der ihn selbst noch per Haftbefehl suchte an einen Bericht an die UN in New York zugeben, dass er wohl selbst Opfer eines Kriegsverbrechens wurde.

 

 

 

 

In Benghazi hielt die NATO am 15.September 2011 eine Art Siegesfeier ab, mit dabei Frankreichs damaliger Präsident Sarkozy (Links) und Englands Premierminister Cameron (MItte).

 

 

Gaddafi schwärmte von der Griechischen Mythologie und den dort dargestellten Amazonenkämpferinnen in den Homerischen Versen des gleichnamigen Dichters, um 550 v.Christus in der Antike. Diese bezeichneten, Frauen die „männergleich“ in den Kampf zogen. Amazonen waren wagemutige Kämpferinnen und Reiterkriegerinnen. Er setzte diese "Sage" in die Tat um und ließ sich von Frauen bewachen (Bild), seine Bodyguards waren die sogenannten "revolutionären Nonnen" oder die "Amazonengarde".

 

Nach dem Tode Gaddafis wurden viele dieser weiblichen Bodyguards wohl mithilfe amerikanischer Geheimdienstinformationen von der libyschen Opposition gezielt aufgespürt, gefasst, gefoltert, tagelang vergewaltigt und brutal erschossen. Ein Kriegsverbrechen!

 

 

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