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Der EU vs. Türkei Grenzkrieg: Keine neue "Flüchtlings-invasion" 2020, weil die EU Elite diesesmal nicht will

Der türkische Präsident Erdogan versucht seit Tagen mit einem großen Flüchtlingstrek an der Grenze zu Griechenland für seinen Geldgeber dem Emirat Katar, dem größten Terrorfinancier der Welt die EU zu islamisieren. Das Projekt Weltkalifat soll auch notfalls mit Gewalt realisiert werden. Man plant die Muslimbruderschaft aus Ägypten, Libyen, Syrien in alle Europäischen Länder zu tragen. Dazu hat Katar auch Interesse seine finanzierten Terrororganisationen wie Al-Qaida und die Al Nusra Front in die EU zu bringen. Wichtig zu wissen Kämpfer des ISLAMISCHEN STAATES (Das Merkel/Obama Deep State Projekt seit 2014) gehören nicht zu den von Erdogan konstruierten Invasoren an der griechischen Grenze. 11.000 sitzen weiterhin in einigen von den USA kontrollierten Kurdengefängnissen in der Region Idlib und im Irak.

Vielleicht haben sich einige druntergemischt denn immer mal wieder können einzelne Kämpfer fliehen, aber höchstens sehr wenige. Die griechische Regierung veröffentlicht nun Zahlen über die Herkunftsländer der Flüchtlinge. 64 % wären aus Afghanistan, 19 % aus Pakistan, 5 % aus der Türkei, 4 % Syrer, 2,6 % Somalier, 5 % kämen aus dem Iran, Irak, Marokko, Ägypten, Äthiopien und Bangladesch.

 

 

 

Warum die Türkei diese Flüchtlingsinvasion forciert Pleitekandidat Erdogan macht alles für Katar seine 15 Milliarden Dollar Geldspritze sichert das Überleben seines Staates. Seine Kriege sind teuer. Operation "Olivenzweig" mit Deutscher Waffentechnik gegen "Kurdische Terroristen" verläuft erfolglos im Sande. Immer wieder werden auch Kämpfer der kurdischen YPG getötet. Der Konflikt wird nur weiter vergrößert.

Die Qatar National Bank hält die Türkei finanziell über Wasser und hält 15 % der türkischen Anleihen am Dinar, um die Währung zu stützen. Die Angreifer an der griechischen Grenze sind Soldaten in Zivil. Im Gepäck jede Menge Geld und gute teure Sneaker, denn Katar ist auch dick im Geldwäschegeschäft. In einem undurchsichtigen Geflecht von 500 Firmen, werden 20 Milliarden Dollar an radikal-islamische Salafisten verteilt. Die Türkei hat ein Interesse endlich ihre Flüchtlinge loswerden.

Die von der Pleite bedrohte Türkei beherbergt bereits die weltweit größte Anzahl syrischer Flüchtlinge - rund 3,6 Millionen Menschen und kann sich die Unterbringung bald nicht mehr leisten.

"Bald werden es schon Millionen sein" Erdogan droht der EU und treibt ein doppeltes Spiel, offiziell weil er bei seinen Militäraktionen im Norden Syriens gefühlt nicht ausreichend von der NATO unterstützt wird, insgeheim arbeitet er für Qatar.

 

 

 

 

 

Türkische Wut nach einem russischen Luftangriff Mindestens 33 türkische Soldaten wurden getötet, als die Gewalt in der syrischen Provinz Idlib nach einem russischen Luftangriff eskalierte. NATO-Chef Jens Stoltenberg verurteilte "wahllose" Angriffe des Assad-Regimes (dem Präsidenten Syriens und seinem Verbündeten Russlands). 12 türkische Beobachtungsposten in der Region wurden von den Streitkräften des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad unter Beschuss genommen. Russland gab an der Beschuß der türkischen Soldaten sei ein "Versehen" gewesen, weil man keine neueren Pläne über türkische Truppenstellungen gehabt habe.

Und was macht die EU? Die Flüchtlingskrise 2015 soll sich nicht wiederholen

Verdrehte Welt. Milliardär und Merkel Freund George Soros finanziert diesesmal den EU-Grenzschutz. Anders wie bei der Flüchtlingskrise 2015, die als Konzept der Global Elite eine Multi-Kulti Gesellschaft in der EU fördern sollte. Nun soll diesesmal die Integrität der EU verteidigt werden. Grenzschutzbehörde Frontex rückt mit Verstärkung an. Und auch die griechische Regierung mobilisiert deshalb die Armee gegen die Invasoren an die Grenze.

 

 

 

Griechenland MUSS diesesmal die EU Grenze halten. Sie ergreifen 'Schutzmaßnahmen. Es werden Gaspatronen auf die Angreifer geschossen, während diese versuchen den Grenzzaun in Brand zu stecken. Es gab Berichte dass einige griechische Grenzschutzpolizisten auch ihre Waffen einsetzten und scharf schoßen. Ein Flüchtling wurde dabei getötet, laut Zeugenaussagen soll der Mann Gulzar heißen und aus Pakistan gekommen sein. Andere Länder wie Österreich ziehen nach und schließen ihre Grenze. Auch die griechische Bevölkerung macht diesesmal nicht mehr mit. Auf Lesbos blockiert die Bevölkerung jetzt Schlauchboote der NGOs (Nichtregierungsorganisationen) die auch diesesmal nach ihrer linken Ideologie treudoof meinen mit "normalen" Flüchtlingen und Schutzsuchenden zutun zu haben und sie aus dem Mittelmeer retten zu müssen.

Die Scharmützel gehen weiter. Die griechische Küstenwache versuchte ein Flüchtlingsboot vor der Küste von Bodrum zu versenken. Und patroulliert auf der Chiosstraße mit 4 Kriegsschiffen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verteidigt in einer Eilentscheidung dieses Vorgehen Zitat: " Die griechische Küstenwache setzt laut Gesetz die Einsatzregeln gegen Boote durch, die versuchen, illegal in Griechenland einzudringen". In einer ähnlichen Entscheidung wurde schon einmal für Spanien entschieden. Zypern sendet Militärpersonal nach Griechenland zu Verstärkung.

 

Der Ausgang der Machtprobe EU gegen Türkei in den Grenzkriegspielen ist noch ungewiss. Die Griechen seit dem Zypern Konflikt und der Teilung ihrer Insel mit der Türkei verfeindet entdecken ihren Nationalstolz wieder

Patriotismus ist ein starkes Schicksal und gesund für jede Nation! Hier zeigen stolze Griechen, dass die Euro Krise und die EU sie nicht gebrochen haben. Diese tapferen Männer verteidigen jetzt für uns alle die Sicherheit und Frieden in Europa.

Die vorwiegend jungen Männer an der Grenze die islamischen Soldaten wollen weiter kämpfen, um in die EU zu kommen. Der Chef der griechischen Grenzpolizei ist sicher mit einer Flüchtlingsarmee aus verschiedenen Nationen zutun zu haben, das sind "nicht nur Syrer".

Obwohl die Grenze weiterhin geschlossen setzt die türkische Regierung die EU weiter unter Druck. Vollbesetzte Gratisbuse voller Migranten werden weiterhin an die Grenze gekarrt. Die griechische Polizei/Armee wird mit Chemikalien, Gas, Bölern, Molotovs, Steinen seit 4 Tagen pausenlos von türkischer Seite attackiert.

Besuchstourismus der EU/ Griechen wollen keine Ankunft von neuen Flüchtlingen mehr

Bilder die wahrscheinlich die EU Außenbeauftragte Mogherini zeigen. Sie wird von wütenten Menschen auf der griechisschen Insel Lesbos empfangen, die Menschen dort wollen keine Flüchtlinge mehr die Probleme mit Kriminalität sind schon groß genug. interessant zu sehen dass sie auch Gewalt gegen Leute anwendet. Die Nerven liegen blank und die EU wackelt das Wutwasser der Menschen kommt jetzt auch zur Elite hoch.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schwebt eigens aus Brüssel ein. Wie eine römische Imperatorin blickt sie über ihr Land. Angriffe auf NGOs (sogenannte "Nichtregierungsorganisationen") auf der Insel Lesbos. Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe werden attackiert, ihre Autos zerstört. Die Meinung der Griechen über noch mehr Flüchtlinge ist damit klar.

 

 

 

 

 

 

Spannungen in der Türkei wegen Grenzkrieg

In der Türkei wachsen die Spannungen wegen der Grenzkrise. Erdogans "graue Wölfe" das ist Bezeichnung für türkische Rechtsextremisten und radikalere Anhänger des türkischen Präsidenten jagen Syrer auf den Straßen von Istanbul um sie dazu zu bringen an die EU Grenze zu fliehen. Im türkischen Parlament gab es am Mittwoch den 04.03.2020 eine Schlägerei.

Derweil scheinen die vielen Flüchtlingstreks ein einträgliches Geschäft für türkische Taxifahrer zu sein, sie fahren viele Migranten an die Grenze.

"Schutzsuchende" setzen Grenzzaun in Brand

Sie sind von der türkischen Regierung ausgestattet mit Chemikalien mitdem sie jede Menge Gegenstände in Brand zu stecken, um den EU Grenzzaun zu verbrennen.

Griechische Militär-Streitkräfte patrouillieren Tag und Nacht entlang der griechisch-türkischen Grenze. Aber die anderen 27 EU-Länder schlafen sicher, während Griechenland im Höllenfeuer ist, um sie fernzuhalten. Wo ist jetzt europäische Solidarität? Nirgendwo zu sehen.

Türkische Polizisten geben islamischen Flüchtlingsinvasoren Unterstützung mit Feuerschutz und "Kriegstaktiken"

Das Regime der Türkei von "Sultan" Erdogan vergleicht Griechenland mit Nazis, weil wir unsere Grenzen in seiner Einwanderungsarmee geschlossen und die Invasion auf EU abgesagt haben. Die Türken an der Grenze provozieren erneut mit ihre Streitkräfte grüßen mit dem Gruss der Grauen Wölfe faschistisch.

Ein türkischer Militärpolizist (Jadarma), der als Flüchtling verkleidet war, öffnete ein Loch am Zaun. Flüchtlingen lernen "Kriegstaktiken" der Polizei, hier wird versucht mit einem Seilzug das Tor zu Fall zu bringen. Türkische Polizei beschießt Nachts die Grenzregion mit Gaskanonen und bringt alles in einen Tränengasnebel.


Propaganda Krieg mithilfe der Türkei - Handy Akku Aufladung für Migranten im Grenzgebiet. Damit die "Kulleraugen Kinder Videos" für die unaufgeklärte EU Massenbevölkerung nicht versiegen sollen.

 

 

 

 

Österreich verstärkt Griechischen EU-Grenzschutz/ Abwehr der türkisch/islamischen Invasoren

Österreichs Bundeskanzler Kurz schickt eine Abordung der österreichischen Polizei zur Unterstützung der Griechischen Armee an die Grenze.

Die Spezialeinheiten sind speziell für den Grenzschutz trainiert. Die von der EU beauftragte private Grenzschutzfirma Frontex setzt im Rahmen einer von Griechenland angeforderten raschen Grenzintervention nun weitere 100 Grenzschutzbeamte an der griechischen Landgrenze ein. Von den "Schutzsuchenden" nachts gelegte Brände an der Grenze werden unter Schutz der Polizeikräfte gelöscht.

 

 

 

 

 

Nadelstich-Taktik der islamischen Invasoren: Brände an der Grenze und Kinder als lebendige Schutzschilde + Grüne Propaganda aus der EU zur Unterstützung

Die Belagerung der griechisch-türkischen Grenze endet weiterhin nicht. Die Islam Invasoren nutzen ihre Kinder in unverantwortlicherweise als Schutzschilde im Kampf gegen die griechische Grenzschutzpolizei. Die griechische Regierung versucht mit Betonpollern die Grenze zu verstärken, die mit Lastwägen angekarrt werden. Paris schickt acht französische Grenzschutzbeamte nach Evros, 100 auf die ägäischen Inseln und ein Patrouillenboot.

Dennoch eskaliert Situation total. Türkische Polizei feuert schwer auf die griechische Seite! Flüchtlinge jubeln dazu laut: "Allahu Akbar, Erdogan, Türkei!"

Kein Respekt vor Grenzen. Kein Respekt vor Europa. Islam Invasoren bauen Art: "Rammböcke" und attackieren unaufhörlich die Grenze.

Propagandisten der alten Systemmedien versuchen weiterhin das Bild der armen "Schutzsuchenden" zu zeichnen. Bei Twitter schwadronieren angebliche "freie Journalisten" von den angeblichen Aufnahmekapazitäten der Deutschen Bundesländer. Wie immer von realitätsfernen Systemjournalisten gewohnt wird dabei die persönliche Meinung mit Fakten vermischt. Richtige "Schutzsuchende" wenden keine Gewalt an und die Coronavirusweltkrise scheint auch noch nicht in manchen Köpfen angekommen zu sein!

Trotz massiver Verstärkungen der Grenzanlagen und Unterstützung für die griechische Armee durch österreichische und portugiesische Grenzschützer wird die EU wahrscheinlich die Grenze nicht mehr lange halten: Drohnenbilder aus der Luft zeigen die Islaminvasoren sind dabei die Grenzen nach Europa zu überrennen. Großflächige Feuer gefährden die Stabilität des Grenzzauns. Es wird massive Lücken geben.

Gleichzeitig droht ein militärischer Konflikt: Am 12.März 2020 um 14:50 Uhr, drangen 2 türkische F-16 im Tiefflug (zwischen 10.000 und 500 ft) über die Grenzregion Evros in griechischen Luftraum ein um einen griechischen Armee Hubschrauber zu behindern.

 

 

 

Giftgaskrieg zwischen "Nato-Partnern"

Am Sonntag den 22.03.2020 an den griechisch-europäischen Grenze stößt die riesige Lüfterturbine der griechischen Polizei Chemikalien der türkischen Polizei ab. An diesem Tag hatten die türkischen "NATO "Verbündeten" einen günstigen Wind und die türkischen Streitkräfte fanden die Gelegenheit, mehr als 1000 Tränengassalven auf die griechische Seite der Grenze zu feuern.

Immenoch landen Flüchtlinge auf griechischen Inseln: Bei drei Vorfällen ebenfalls am Sonntag (zwei im Nordosten und einer im Süden Lesbos) sind insgesamt 60 illegale Migranten gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fake News des Nachrichtenmagazins "SPIEGEL" Griechische Soldaten hätten an der Grenze angeblich Menschen erschossen

Der SPIEGEL hätte den Tod des "pakistanischen" Migranten Muhammad Gulzar (erstes Bild) rekonstruiert, der angeblich am 04.März 2020 von griechischen Grenzschützern erschossen wurde. An diesen Tag gab es in verschiedenen Wellen von gewaltbereiten Invasoren Versuche, die Grenze zur EU zu überrennen. Die griechischen Grenzschützer reagierten darauf mit massivem Tränengaseinsatz.

Genau am gleichen Tag, als Griechen "scharf" an der EU Grenze geschossen haben sollen, gab es im türkischen Parlament eine wilde Schlägerei wegen Erdogans "diverser Militäroperationen", die offenbar auch an der griechischen Grenze von Seiten der Türkei aus dem Ruder liefen.

Hauptquelle des Spiegel Artikels um die Täterschafts Griechenlands an dem Tod Gulzars beweisen zu wollen ist die arabische Tageszeitung Asharq al-Awsat. Dessen Sitz ist in London und wird von der saudi-arabischen Königsfamilie finanziert. Sie beziehen sich auf "türkische Offizielle" um den Tod des Migranten durch Griechen zu "beweisen". Es gibt also politische Gründe, dies den Griechen in die Schuhe zu schieben. Der wirtschaftlich nicht gut dastehende türkische Präsident Erdogan muss seine teuren Bauprojekte von den saudi-arabischen Scheichs finanzieren lassen. Zehn Milliarden Euro kostet eine 45 Kilometer lange künstliche Schifffahrtsstraße zwischen Marmarameer und dem Schwarzem Meer in Istanbul.

Zum getöteten Migranten noch folgendes: Gulzar ist kein pakistanischer Name sondern ein persischer aus dem Iran. Hohe Verbreitung in der Stadt Farsi, dies ist ein Dorf im Landkreis Kushk-e Nar, Bezirke Kushk-e Nar/ Parsian , Provinz Hormozgan. Bei der Volkszählung 2006 betrug die Einwohnerzahl 211 Menschen.

Die Spiegel "Recherchen" für griechische Scharfschützen, die natürlich auch zum Schutz der Grenzschutzbeamten vor Ort waren basieren auf einen ungeprüften Tweet des grünen EU Abgeordneten Erik Marquardt.

Dieser wollte damit suggerieren, dass Griechen an der Grenze scharf schießen würden. Dieses Gerücht ohne Fakten auf tatsächlich tödlich abgebene Schüsse wurde von ihm am 15.März bei Twitter verbreitet. Dort zu sehen ein einzelner griechische Soldat, der alleine auf einem Feld hinter der Grenze Testschüsse mit seiner Waffe ins Leere abgab. Kurz bevor der "böse" griechische Soldat ca. 50-80m hinter der Grenze stehend angeblich Menschen erschossen haben soll ist ein griechischer Feuerwehrwagen vorbeigefahren. Die Feuerwehrleute wären also im Schussfeld gewesen.

Es gab allerdings tatsächliche Berichte, dass die türkische Seite Soldaten an die Grenze schickte, die auch scharf schossen. So berichtet die "Zeit am 30.04.2020 von Schüssen von türkischen Soldaten auf eine Frontex (Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache) Grenzschutzstreife ohne Verletzte, die die Zentrale in Warschau/ Polen untersuchen würde.

 

 

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