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Trumps diplomatischer Coup am Balkan! Komplizierte mehrmonatige bilaterale Verhandlungen kamen zum Abschluss und das in Wahlkampfzeiten. US-Präsident Donald Trump schaffte etwas zu was die EU nicht fähig war. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic und der kosovarischen Ministerpräsidenten Avdullah Hoti kamen am 04. September 2020 zur Unterzeichung des Freunschaftsabkommens ins weiße Haus. Laut der italienischen Tageszeitung: "La Stampa" die als einziges exklusiv darüber berichtete. Waren die Verhandlungen Trumps zwischen Serbien und dem Kosovo: "Historisch" und "Mutig".

Zwar anerkennen sich Serbien und das Kosovo weiterhin nicht gegenseitig als souveräne Staaten an. Die Trump Freundschaftsvereinbarung drängt aber beide Seiten zur Normalisierung und zur wirtschaftlicher Partnerschaft.

"Ein weiterer Tag, den wir alle für unmöglich hielten, ist ein wichtiger Schritt, um dem Balkan und der Welt Wohlstand und Frieden zu bringen", twitterte Trump.

Die Eckpunkte des Trump Deals Serbien und das Kosovo sollen nun durch eine "Friedensautobahn" für den Handel verbunden sein. Verbindungen in den ehemaligen Kriegsstädten Pristina und Merdare. Die beiden Länder sollen gemeinsam in der Energieversorgung zusammenarbeiten unter Aufsicht des US Energieministeriums dazu soll der Stausee des Gazivodalake im Kosovo genutzt werden. Die Länder sollen Geldmittel der U.S. International Development Finance Corporation Bank erhalten um sich einen wirtschaftlichen Markt aufzubauen.

Trumps Coup durch die Unfähigkeit der EU mehr MAcht für die USA im Balkan: Ausweitung des strategischen Einflusses der USA für eine langfristige militärische Präsenz auf dem westlichen (Nicht-EU-) Balkan (mit oder ohne NATO), um den wirtschaftlichen Einfluss Chinas, Russlands und der EU zu verringern. Interessant, dass sie Montenegro vom "Shengen"-Deal ausgeschlossen haben.

Bewerbung fuer den Friedensnobelpreis! US-PrAEsident Donald Trump trifft Nordkoreas Machthaber Kom Jong-Un

Shame on you Oslo/Stockholm! Dort sitzt das Komitee was entscheiden kann wer den Preis für den Frieden erhält. Obama bekam den Preis für gar nichts nachgeschmissen. Trump und Kim: Das war das ultimative Treffen zweier verdienter Friedensnobelpreisträger denn es hätte ein Atomkrieg ausbrechen können, noch nie war ein US-Präsident zuvor in Nordkorea. Trump hat mit Kim zudem eine herzliche private Brieffreundschaft. Diese außergewöhnliche Freundschaft dieser beiden großen Staatschefs verhinderte den dritten Weltkrieg.

US- Präsident Trump arbeitet an einem dauerhaften Frieden mit Nordkorea. Auf den Spuren von Theodore "Ted" Roosevelt! Roosevelt handelte einen Friedensvertrag über den Russisch-Japanischen Krieg aus und gewann als erster US-Präsident 1906 den Friedensnobelpreis. Donald Trump scheint es ihm gleich tuen zu wollen.

 

Erstaunliches kann man über die Trump-Kim Gipfel sagen, man hätte nie gedacht, dass es sie mal geben würde. Am Anfang waren sie noch erbitterte Feinde. In der Zeit als Nordkoreas Staatschef Kom Jong-Un Raketentests abhielt, gab es wüste Beschimpfungen von Trump über Twitter. Danach über Vermittlung des gemeinsamen Freundes Dennis Rodman, ein ehemaliger Weltklassebasketballspieler brach das Eis zwischen beiden. In der Hauptstadt von Vietnam Hanoi fand im Februar 2019 das erste Treffen, der beiden statt. Am 30. Juni wurde Trump der erste US-amerikanische Präsident, der einen Fuß auf nordkoreanischen Boden setzt. Seit dem Korea Krieg in den 50er Jahren waren nur Soldaten da. Die Opposition "motzt", es seien zu "wenig" Ergebnisse, aber was Trump bisher leistete ist so oder so schon historisch. Die USA und Nordkorea galten nämlich früher immer als Todfeinde.

Trump erster US PrAESIdent an der Klagemauer- die heilige Mission in IsRael

Trumps Ehefrau Melania Trump (weißes Kleid vorne) und Tochter Ivanka (schwarzes Kleid hinten links)

Fühlen und dann richtig handeln. US-Präsident Donald Trump besuchte am 22. Mai 2017 die Klagemauer, die heiligste Stätte, an der Juden beten können, in Jerusalems Altstadt in Israel. Am 06. Dezember 2017 traf er die historische Entscheidung Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die US Botschaft dorthin zu verlegen.

Die Klagemauer, Teil der Stützmauern des zweiten Tempelgeländes, ist der nächstgelegene Gebetspunkt für Juden zum Ort des Tempelbergs selbst und damit der heiligste Gebetsort des jüdischen Volkes.

Es wurde zusammen mit dem Rest der Altstadt und Ostjerusalem im Krieg von 1967 erobert und von Israel als Teil seiner vereinigten Hauptstadt annektiert - ein Schritt, der international nicht anerkannt ist.

Mehrere frühere US-Präsidenten haben die Klagemauer besucht, aber Trump war der erste, der dies im Amt tat.

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