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Congratulations! Großbritannien hat es geschafft: Der EU Spuk hat auf der Insel in der Nacht vom 31.Januar auf dem 1.Februar 2020 nach 47 Jahren endlich ein Ende gefunden

Der Brexit ist durch! Im Vereinigten Königreich (UK) wurde gefeiert wie nach dem Gewinn einer Fußball Weltmeisterschaft. Die neue EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen kündigte an jetzt "liefern" zu wollen, denn die Probleme ihrer Institution sind und bleiben riesengroß und schon droht mit Polen ein weiteres Land die Europäische Union verlassen zu wollen. Derweil verspricht UK Premierminister Boris Johnson der Beginn eines "Goldenens Zeitalters". Sein Land ist wieder frei und kann seine Geschicke in die eigenen Hände legen, ohne die Bevormundung aus Brüssel.

 

 

Alles über den BREXIT ein politischer Thriller - Machtkampf in London Um den Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) aus der Europäischen Union (EU) tobt ein Duell:

Was die EU-Freunde der Globalisten Macht-Elite wollen: Multi-Kulturelle Gesellschaft, offene Grenzen, freier Personen- und Warenverkehr, Zollunion, Abkehr des Nationalismus unter Ausrottung der kulturellen Idendität, Vergemeinschaft und Zentralistische Kontrolle des Landes durch die sozialistische EU Kommission in Brüssel.

Was die Freunde des BREXITS und sogenannten "rechtspopulistischen Nationalisten" wollen: Renationalisierung, Rückkehr zum Nationalstaat, Wiederherstellung der vollen britischen Souverintät inklusive vollständiger territorialen Integrität des Landes, Austritt aus der sozialistischen Europäischen Union und freie Entfaltung der Wirtschaft, Aushandlung von unabhängigen bilateralen Abkommen des UK mit anderen Ländern.

Eine Mehrheit des Volkes des UK (England, Schottland, Wales und Nordirland) stimmten in einer Volksbefragung am 23. Juni 2016 mit 51,89 % für den Austritt des UK aus der EU. Die damalige Premierministerin Theresa May von der konservativen Partei den "Torrys" hatte nun die Aufgabe einen Austrittsvertrag mit der EU zu verhandeln. 2 Jahre Zeit waren dazu gegeben.

 

Sich durchgeboxt und einen Volltreffer gelandet. Boris Johnson gewinnt mit den konservativen Tories die vorgezogenen Neuwahlen des englischen Parlaments (Unterhaus) am 12.Dezember 2019 mit absoluter Mehrheit: Unter dem Wahlkampfmotto "Get Brexit Done" (Endlich den Brexit erledigen) versuchte der Premierminister Johnson seine Landsleute dazu zu bringen ihn zu wählen, damit endlich der Brexit über die Bühne gehen kann.
Das Parlament hatet die Verträge die dazu führen sollen immer wieder abgelehnt, sodass eine Neuwahl die einzige Option war mit neuen Machtverhätlnissen endlich was in der Sache zu bewegen. Mit einer cleveren Twitter Marketing Strategie einer Bildershow und der erfolgreichen Plazierung mit seinem Hund als Wahlkampfmaskottchen eroberte Johnson die Herzen seiner Wähler im Sturm. Es war ein kurzer aber schwieriger Wahlkampf über 6 Wochen bei teils widrigen Wetterbedingungen.

 

 

 

 

Dauerregen und Atlantikwetter, wie seine Wahlkampfmanagerin Carrie Symonds mitteilte. Sein Gegenspieler Corbyn von der Labour Party blieb ungewöhnlich blass, kaum Erwähnung in den Medien. Alle sprachen nur von Boris Johnson und seinem Hund. Diese Ideen wurden ein Wahlkampfschlager. Vor Wahllokalen brachten die Konservative ihre Hunde ale mit und in den Wahlkampf ein, ein absoluter Glücksbringer wie sich rausstellte. Das Ergebnis: Conservative Party 357 Sitze 43,6 % 13.718.359 Wählerstimmen, Labour Party 202 Sitze 32,4 % 10.189.012 Wählerstimmen, Sonstige Parteien (Scotish National Party/ Liberal Democrats 58 Sitze 15,3 % 4.178300 Wählerstimmen.

Theresa May scheiterte am BREXIT und lieferte mit ihrem Deal ein "diplomatisches Kunstwerk"

 

 

Der May Vertrags Brexit Deal das "diplomatische Kunstwerk" (laut der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel siehe unten) fiel aber im englischen Parlament dem Unterhaus mehrfach bei Abstimmungen durch und löste eine politische Krise aus. An deren Ende musste May ihren Rücktritt als Premierministerin erklären, denn sie war an diesem Brexit gescheitert. Der Brexit also der Ausstieg des Vereinigten Könisreichs aus der Europäischen Union mit dem Austrittsdatum mit oder ohne Deal zum 31.Oktober 2019 kommt nun völlig zu Unzeit. Der EU geht es wirtschaftlich schlecht und sie steckt tief in einer Krise.

Politisch zerstritten und weit weg von einer "Union". Die unwählbare und daher undemokratische Kommisions-Führung auf der Kommandobrücke der EU kämpft verbissen für ihr System der "Europäischen Werte". Den Zwangssozialismus der Länder gegen die sogenannten "Rechtspopulisten" die die Souveränität der Nationalstaaten zurückholen möchten zu verteidigen.

Das UK bietet der EU immmer noch zuviel Beute, als dass man es aus der Union ohne weiteres entlassen will, immerhin den zweitgrößten Binnenmarkt in Europa. Nach der Entmachtung der Machtelittenmarionette Theresa May, sie handelte den Pferdefuß "Backstop" als Vertragsklause aus, der letzendlich zu einem Fake Brexit führt. Kam es zu heftigen Grabenkämpfen innerhalb ihrer eigenen Paartei den konservativen Torrys, an deren Ende Johnson als Sieger und neuer Premierminister hervorging.

 

 

 

Was bedeutet dieser "Backstop" im May Brexit Deal Dieser Backstop besagt, dass wenn sich Irland das in der EU verbleibt und Nordirland das zum UK gehört, nach dem Austritt nicht auf eine gemeinsame Grenze mit Kontrollen einigen können, das gesamte UK in der europäischen Zollunion verbleibt. Das heißt die EU hätte weiterhin im UK das Sagen und könnte politischen Einfluß nehmen! Der May Deal führt zu einem Fake Brexit. Denn in der EU Zollunion wäre das UK gebunden und keine eigenen Wirtschaftsabkommen mit anderen Ländern schließen.

Der BREXIT schien das englische Parlament zu überfordern. May machte sich einen Namen als "Chaos Lady" sie hatte nichts mehr unter Kontrolle auch ihre eigene Partei nicht. Alles ging drunter und drüber

Theresa May mußte Unterhauswahlen 8.Juni 2017 wegen Streits um den Brexit vorziehen, um sich eine politische Legitimation zu holen. Ergebnis für die konservativen Torys zwar Zugewinne von + 5,5% , aber die oppositonelle Labour Partei holte mit +9,5 % mehr auf. Am Ende Tory 42,4 % zu Labour 40 %.

 

 

 

 

 

Im Hintergrund lief er schon mal warm: Boris Johnson war bei den konservativen Torrys der energische Gegenspielers Mays, ein Hardliner und lehnte die Backstop Klausel in Mays Brexit Deal kategorisch ab. Er ist auch ein Anhänger des sogenannten "harten Brexits", das heißt ein Austritt des Landes ohne Deal mit der EU. "Null Problemo" wie er meint. Die Wirtschaft des UK und das Land wären gerüstet. Lebensmittel auf Kriegsschiffen gehortet. Theresa May kämpfte nun in Folge immer mehr gegen ihre eigene Partei und rieb sich auf, ihre Macht bröckete immer mehr. Johnson hielt sich zurück und beobachtete genüßlich wie sich May selbst zerlegte. Nach geschickten Verhandlungen wurde er dann schließlich selbst am 24.Juli 2019 Premierminister des UK.

Seine erste Amtsreise ging nach Frankreich, zu Präsident Macron. Er wollte den Brexit Deal besser nachverhandeln. Aber Marcron sagte: NO. Ein dummer Fehler der EU, schließlich soll das UK ja auch nach dem Brexit ein wirtschaftlicher Partner bleiben, es wurde viel diplomatisches Porzelan zerschlagen.

Erfolg hatte Johnson hingegen in den USA. Mit US-Präsident Donald Trump konnte ein neues bilaterales Wirtschaftsabkommen geschlossen werden. Johnson und Trump sind sich beide ähnlich. Wie zwei bunte Papageien, die gerne, oft und laut plappern mischen sie die politische Landschaft auf.

 

Wissenswertes über Boris Johnson Er wurde am 19. Juni 1964 in New York City in den USA geboren. Johnson soll über die mütterliche Linie mit dem europäischen Adel und Könishäusern weitverzweigt verwandt sein, sogar mit der Deutschen Herzogin Beatrix von Storch. Sein Urgroßvater Väterlicherseits soll ein türkischer Außenminister gewesen sein, der 1922 ermordet wurde. Der ehemalige Journalist gilt als bunter Entertainer, der auch im Fernsehen auftrat, seine skurillen Auftritte sind teils legendär im UK.

 

 

Er war von 2008 bis 2016 zudem der Bürgermeister der englischen Hauptstadt London. Er ist Vater von 5 Kindern mit 2 verschiedenen Frauen, man munkelt noch von einem weiteren außerehelichen Kind. Johnson spielt gerne den Polit Kasper, ein Typ der einfach schräg ist. Das ist Teil einer gewieften Taktik, man soll ihn für möglichst dumm halten. Damit will er seine politischen Gegnern zu Fehlern zwingen.

 

 

 

 

Machtprobe im englischen Parlament dem House of Commons seit dem 03.09.2019 Eigentlich wollte Boris Urlaub machen. Er beantragte bei der Queen am 28.August 2019 einen Zwangsurlaub des Parlaments bis zum 14.Oktober. Das Affentheaterhaus sollte einfach mal zu. Denn er kann nichts mehr erreichen, ein Nachverhandeln des Brexit Deals ist durch Macrons NO seitens der EU ja ausgschlossen. Dagegen läuft die Opposition Sturm, sie will unbedingt noch schnell einen Deal mit der EU erreichen. Irgendwie verstehen sie dieses Nein der EU nicht. Es regnete Klagen und Proteste. Nun steigt der Druck auf Johnson.

Ein wohl bezahlter Abweichler, ein Hinterbänkler der Torrys mit Namen Phillip Lee, lief während der Rede Johnsons im Unterhaus zu den Liberaldemokraten (Lib Dems) über. Das Ziel Boris Johnson Johnson politisch unter Druck zu bringen ?

Die konservativen Torys von Boris Johnson verfügten im Unterhaus nur über eine Stimme Mehrheit. Sie werden aber als Minderheitsregierung von den Democratic Unionist Party aus Nordirland getragen, dessen 10 Mandate könnten Johnson helfen wieder eine stabile Regierung zu bilden. Er könnte sie jederzeit wenn er will in die Regierung holen, das Manöver Les geht ins Leere.

Bezahlter Druck von der Straße Macht Eliten Finanzier George Soros bezahlt EU Fandemo auf den Straßen Londons "Best of Britain" soll suggerieren und vorgaukeln: Das ganze UK will angeblich in der EU verbleiben. Druck auf die Regierung Johnson druch konstruierte Demonstration. Es wird getanzt mit afrikanischen Trommeln, ein Bild wie in der Kolonialzeit des 18.Jahrhunderts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Machtkampf: Vorteil Johnson alle Trümpfe in seiner Hand Wenn er die Neuwahlkarte zieht bleibt entgültig keine Zeit mehr, um einen neuen Brexit Deal auszuhandeln. Zwar bräuchte er dafür eine Zweidrittelmehrheit im Parlament, aber die bloße Ankündigung reicht schon um weiter Unruhe zu stiften. Sein Gegner Jeremy Corbyn von der Labour Partei will ihn per Gesetz dazu zwingen einen Deal auszuhandeln, dass hält er berechtigterweise für "Zeitverschwendung" da die EU nicht mehr verhandeln will. Wegen diesem Affentheater wollte Johnson das Parlament wie gesagt ja schließen. Die Zeit verrint. Seinen Gegnern gehen die Möglichkeiten aus ihn zu neuen Verhandlungen mit der EU zu zwingen. Der harte Brexit ist Wahrscheinlich und aus der Regierung kann man Johnson auch nicht mehr vertreiben, denn er hat die 10 Mandate der Nordirischen Democratic Unionist Party noch in Reseerve. Mit der Ankündigung alle seinen Gegner bei den Torrys rauszuschmeißen festigt Johnson seine Macht zudem und zeigt sich als starker Anführer.

Die Rückkehr des "Monkey Theatre" (Affentheater) am 04.09.2019 - Premierminister Johnson vs. Oppositionschef Corbyn. Das Unterhaus macht wieder Abstimmungs Dummheiten Die unendliche Geschichte geht weiter. Langsam wird klar warum Johnson eigentlich eine Zwangspause für das Parlament wollte. Nun wird nocheinmal die Verschiebung, der Verschiebung, der Verschiebung des Brexits beschlossen, da man unbedingt einen neuen Brexit Deal will, der aber weiterhin von der EU ausgeschlossen wird. Dieser Umstand ist offenbar den Parlamentariern nicht klar oder egal. Das Parlament verhält sich wie ein widerspenstiges Kind. Johnson zieht wie erwartet die Neuwahl Karte, die aber von Labour abgelehnt wird. Somit fehlt Johnson eine Zweidrittelmehrheit- das Brexit Chaos jetzt ohne die Lady aber mit Boys ist wieder da.

Die Queen beißt sich am Monkey Theatre Parliament auch Zähne aus!

Sogar die englische Königin die "Queen" fordert endlich den Brexit zum 31.10.2019, wie sie in einer "Regierungserklärung" am 14.10 verließ.

Johnson daraufhin angetrieben und motiviert mit dem Kopf durch die Wand den Brexit endlich durchzukriegen, er verhandelte hastig einen neuen Kompromiss Brexit Deal mit der EU aus. Der Clou Backstop Klausel weg, Nordirland soll Teil des UK werden ohne Grenzkontrolle zum irischen Teil, muss aber die Zolltarife und -regeln der EU übernehmen. Es soll zudem eine "enge Freundschaft" mit Europa geben, was immer das auch heißen mag. Die Nordirische DUP, die größte protestantische und unionistische Partei in Nordirland, die an der englischen Regierung beteiligt ist und Johnsons Regierung stützt ist von dieser Wischi-Waschi Lösung für ihre Region nicht begeistert und lehnte wie erwartet auch diesen Kompromiss ab.

Alle hofften darauf, dass Johnson endlich den Brexit mit Deal durch das Unterhaus kriegt aber Pustekuchen. Am 22.10.2019, das Monkey Theater Parliament meldete sich zurück! 308 Stimmen für Johnson Deal , aber 322 dagegen! The Queen is not amused. Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Parlament, das nie zu etwas ja sagen kann. Brexit schon wieder verschoben. Viel Lärm um nichts, die unendliche Geschichte geht weiter und Fortsetzung folgt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER BREXIT - seit 2016 würgt das Vereinigte englische Königreich damit rum und kommt zu keinem Ende! Wie die Chaos Lady und politische Künstlerin Theresa May als Premierministerin England und Europa ruinierte und Ihr "Diplomatisches Kunstwerk" der Brexit Deal zu einem Disaster wurde! Es droht ein ungeregelter Austritt des United Kingdom, mit schlimmen Folgen für die Zivilbevölkerung. Zahlreiche englische Supermärkte horten schon Lebensmittel, wegen Austritt aus dem europäischen Binnenmarkt der Zölle und damit höhere Verkaus-Preise für die Verbraucher bedeutet. Die englische Regierung scheint sich nicht im Klaren zu sein, was ihre "Politik" und die Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen für die Menschen auf der Straße in der Realität heißt.

 

Theresas Mays abstrakte politische Kunst

 

 

 

 

Die EU war nie richtig populär in England

Die Austrittsverhandlungen des Vereinigten Königsreichs und der Europäischen Union geraten immer mehr zu einer Tragödie von Shakespeare und könnten mit dem Titel eines Stücks des weltberühmten Schriftstellers enden: "Viel Lärm um nichts".

Es war ihr Vorgänger der May diese Suppe einbrockte. Aus Streit und Ärger, wegen der nicht reformierbaren EU initierte Ex-Premierminister David Cameron eine Volksabstimmung über den Verbleib Englands in der EU. Zur Überraschung vieler stimmte England, dann dafür die EU zu verlassen: Bye Bye Europa.

 

 

 

Extrawurst: Mit dieser Begrifflichkeit wurde England als Mitglied in der EU beschrieben. Die Engländer wollten immer eine "Extrawurst". Die unberechenbaren Briten, die bei Verhandlungen immer etwas anderes wollen als die Kernländer und sich auch in ihrem Parlament auf nichts einigen können.

Großbritannien und die EU, das war nie eine Liebesgeschichte. Erst wurden sie mit der Aufnahme lange im Englischen Regen stehen gelassen, weil die Franzosen die Briten schlicht nicht drin haben wollten.

 

Zerbricht das Vereinigte Königreich, Schottland würde gerne in der EU bleiben !?

Dramatik im Englischen Parlament: Brexit Deal fiel durch

 

Die Inselbewohner gehörten nicht zu Europa" meinte Frankreichs Präsident Charles De Gaulle damals, sie seien "maritim und eigentümlich". Die Briten beschwerten sich über De Gaulle bei US-Präsident John F. Kennedy: "Der französische Hahn will alleine auf dem Misthaufen krähen".

Bereits 1957 wurden die Briten ausgegrenzt, als die Europäischen Kernländer die Römischen Verträge schloßen und sich zu einer Wirtschaftsunion formierten. Die Briten waren über die Ausladung erbost, versuchten eine eigene Konkurrenz auf die Beine zu stellen, aber ihre Wirtschaftsunion scheiterte.

 

 

 

 

 

Diese Ausgrenzung ist das Fundament, auf dass die EU bis heute steht: Deutschland und Frankreich wollten eigentlich immer nur unter sich sein. Ein "Mega-Europfreundlicher" englische Premierminister ebnete dann doch noch den Weg in die EU. Sein Name Edward Heath. 1973 trat England dann endlich in die EG ein- in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.

Kein Jubel darüber nur Britische Kühle. Ein paar Tage später wurde in der Londoner Oper eine "Fanfare für Europa" gespielt, es flog eine Stinkbome aus Protest in Richtung Queen, der Königin von England. Bereits ein Jahr später wollte England die EG schon wieder verlassen, die Asbtimmung für den Verbleib seien angeblich "Tage des Jubels" gewesen.

Queen wurde wegen EU mal mit einer "Stinkbombe" attackiert

 

Magaret Thatcher wollte von Europa "ihr Geld zurück"

 

Wie gesagt: Europa und UK nie eine richtige Liebesgeschichte. Außer in Irland, wo von Anfang an eine große Zustimmung über Europa von mindestens 83 % herrschte. Man ärgerte sich in Brüssel über die Launen der Engländer und die berühmte "Extrawurst". In London ärgerte man sich über diese andauernde Einmischerei. Sogar den legendären englischen Milchmann wollte die EU mal verbieten. So baute sich im Laufe der Jahre ein immer größerer Druck auf der Insel gegen Europa auf. Die legendäre Englische Permierministerin Magaret Thatcher wollte ihr "Money back" also ihr Geld zurück, weil sie mit Entscheidungen der EU nicht einverstanden war. Und die Queen selbst soll auch auf diese Institution schon geschimpft haben.

 

 

Am 23.Juni 2016 der Paukenschlag: 51,89 % der Wähler und damit die Mehrheit stimmten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Nach einer zweijährigen Verhandslunsperiode, wo die Modalitäten des Austritts geklärt werden sollten, soll dieser nun am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit rechtskräftig werden.

Premierministerin Theresa May, dessen Spitzname "Chaos Lady" absolut passend ist, hatte die Aufgabe diesen Austritt für England zu verhandeln. Sie hatte von Anfang an Druck von ihrer konservativen Partei den Torys , das Meiste für das Vereinigte Königreich rauszuholen. Die EU wollte zunächst einmal nur Geld sehen: 60 Milliarden Euro als Kosten für den Austritt.

So ging es in zähe und harte Verhandlungsrunden.

 

Theresa May ist eine Chaos Lady in peinlichen Looks auch zu kurzen Röcken

 

 

 

Mays rote Pumps Sammlung

 

 

 

 

 

 

 

 

Theresa May, ist mit ihrer Art der Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU in ihrem Heimatland gescheitert und hat das totalen Disaster angerichtet. Obwohl sie eigentlich in Brüssel als Verhandlungsführerin "geschätzt" wäre konnte sie nie zuhause ihre schärfsten Kritiker überzeugen. Sie verschliss mehrere Brexit Minister, drei waren es an der Zahl.

Das Parlament hat schon monatelang offen gegen ihre Verhandlungsergebnisse mit Brüssel rebelliert. Sogar einer ihrer Brexit Minister konnte nicht "mit gutem Gewissen" diesen Deal absegnen. Sie hatte also vor der finalen Abstimmung im Parlament über ihren Brexit Deal, der von der Deutschen Kanzlerin Merkel als "Diplomatisches Kunstwerk" bezeichnet wurde "schlechte Karten", diese hatte sie aber auch "schlecht ausgespielt" wie es in England kommentiert wurde.

Teresa May hatte den Scheidungsdeal aus Sicht ihrer Leute schlecht verhandelt.

Die konservative Fraktion der Torys von der Premierministerin zeigte Zerfallserscheinungen. Ein Hin und Her im Englischen Parlament. Theresas Brexit Deal fiel krachend durch, 432 Nein zu 202 Ja Stimmen, aber zwei Missstrauensvoten überstand sie.

Es war die klarste Abstimmungs-Niederlage, die eine Englische Regierung im Unterhaus je kassiert hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mays Problem die konservative Fraktion wollte den "harten Brexit Plan A Plus", also Raus ohne Verbleib im Europäischen Binnenmarkt, Ausweisung aller EU Bürger und mit Grenze samt Kontrollen und bewaffneten Grenzschützern zu Irland.

May wollte aber einen Mittelweg, die EU lehnte die Pläne der Torys ebenfalls als "unverhandelbar" ab.

Der Zankapfel blieb bis heute bestehen, der sogenannte "Backstop" aus dem Brexit Deal soll ganz Irland in einer unbefristeten Übergangsphase in der EU belassen, damit keine harte Grenze gemacht werden müsse. Die EU hat Angst vor dem Wiederauflammen des Nordirland Konflikts.

In diesem religiös geprägten Gewaltsamen Konflikt, der protestantisch aus England- und Schottland stammenden Bevölkerung aus Nordirland und der katholischen Bevölkerung Irlands starben zwischen 1969 und 1998 mehr als 3000 Menschen.

Englische Hardliner laufen gegen den Verbleib GANZ Irlands dagegen Sturm sie meinen: Leave meint Leave. Also Verlassen wäre Verlassen! Nun droht ein No-Deal, England wird ungeordnet aus der EU gehen. Bedeutet massive Unsicherheiten über wirtschaftliche Zukunft auf der Insel, wie auch in Europa.

Dieser Brexit wird in der Geschichte eingehen, das erste Land was sich entschloßen hatte aus der EU zu gehen: Im Mittelpunkt dieser unendlichen Geschichte Theresa May: Die Chaos Lady ist eine Müll-Makerin. Sie zieht sich zwar immer schick an, ihre Red Pumps Collection ist legendär. Sie hat aber Politisch sehr viel Müll gemacht. Die Englische Chaos Lady May im Sturm, die so gerne die zweite Magaret Thatcher geworden wäre. Sie hat den Beruf verfehlt, als Künstlerin hätte sie als Malerin abstrakter Werke mit Sicherheit großen Erfolg gehabt. Der Brexit führte hingegen zu Chaos und einer ungewissen englischen womöglich düsteren Zukunft!

Was wird aus der Chaos Lady ? Politische Zukunft ungewiss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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